www.lcb.de | suche | impressum
hommagen | das festprogramm | die 40 jahre | die autoren | das haus | die kontakte
        höllerer | lcb | technische universität berlin  
           
 
   

Lieber Herr Janetzki,

für mich wurden gestern zwar vierzig Jahre LCB offiziell gefeiert, in Wirklichkeit aber die 16 Jahre, die das LCB Ihnen verdankt. Es war Ihre Party. Und das finde ich gut und richtig und toll. Denn in Wahrheit sind Sie ja der Hausherr und Höllerers direkter Nachfolger im LCB und nicht der Herbergsvater, was offensichtlich keiner der Redner so richtig geschnallt hat, weil jeder zu faul waren, die Geschichte des LCB zu studieren. Die meisten meinten wohl, Gäste des abwesenden Walters zu sein. Daß sie in Wirklichkeit Janetzkis Gäste waren, wußte nur Renate von Mangoldt, die keinen Moment lang ihren Gatten vertrat, sondern Janetzkis Party fotografierte.

In diesem Sinne Ihnen und Ihren Treuen viel Erfolg bis zu Ihrem 20. Jubiläum, bis zu dem sich diese einfache Wahrheit sicher herumgesprochen hat.

Herzlich,
Friedrich Venier

     
     

Ernst Elitz
Intendant
Deutschlandradio

 

„Ich erinnere mich an viele interessante Veranstaltungen, die wir gemeinsam mit Ihnen nicht nur zum Nutzen der direkt anwesenden Gäste, sondern auch unserer Hörer überall in Deutschland ausgerichtet haben.“

„Und natürlich wollen wir auch dabei sein, wenn das Literarische Colloquium am 16. Mai dieses Jahres vierzig wird.“

     
     

Klaus Schöffling
Verleger
Schöffling & Co.
Frankfurt am Main

 

"...es mag ja Literaturhäuser und -fabriken etc. geben, das LCB ist und bleibt einzigartig: Hier hat so viel angefangen, ist so viel 'gestiftet' worden wie nirgends sonst, hier herrschen die Atmosphäre und Zuwendung, die Autoren nun mal brauchen. Die Literatur der letzten Jahrzehnte ist zwar ohne das LCB vorstellbar, aber eigentlich ist die Literatur der letzten Jahrzehnte ohne das LCB nicht vorstellbar."

 
        (c) 2003 literarisches colloquium berlin